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Termine des Vereins

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Entstehung und Geschichte des Kreisehrengardentreffens

Eine Zusammenfassung von Franz Kombrink
Schützenverein "Hinter den drei Brücken" e.V. Warendorf

Nach Kriegsende im Jahre 1945 wurde das Schützenwesen in den Vereinen verboten.
Erst einige Jahre später wurde dieses Verbot dann gelockert und die traditionellen Vereine bildeten sich wieder.

So war es auch bei dem Schützenverein "Hinter den drei Brücken" in Warendorf.


Im Jahre 1950 wurde dann, wie um diese Zeit auch in vielen anderen Schützenvereinen, die Ehrengarde gegründet. Die Ehrengarde sollte das Aushängeschild des Vereins bilden, wobei vor allem der Nachwuchs gefördert werden sollte. Die Jugend legte sich eine schmucke Uniform zu und stach beim Schützenfest so richtig nett und sauber von den übrigen Schützen ab. Sie war eben der Schmuck des Vereins.


Nicht nur in Warendorf bildeten sich Ehrengarden, sondern auch in den umliegenden Orten. So entstand im Jahre 1954 im Verein "Hinter den drei Brücken" die Idee, dass sich alle bis dahin bekannten Ehrengarden einmal im Jahr treffen sollten, um so die Freundschaft unter den Vereinen zu fördern.


Aloys Schildmacher, Präsident von 1952 - 1961Hauptfürsprecher waren der damalige Vorsitzende des Vereins "Hinter den drei Brücken"

in Warendorf und seine Vorstandsmitglieder, die zusammen eine Versammlung aller Vereine einberiefen. Die Versammelten fanden diese Idee sehr lobenswert und aufgrund dessen beschloss man einen kleinen Wettkampf zwischen den Ehrengarden zu veranstalten.

 

Dafür wurde dann eine Satzung mit den Bedingungen für den Wettkampf ausgearbeitet. Die Urschrift dieser Satzung ist nur leider nicht mehr vorhanden, sie wurde aber im Laufe der Jahre mehrmals geändert und gilt heute noch in der

Fassung aus dem Jahre 1993.

 

Warendorf gegen Gewalt und Fremdenfeindlichkeit